Die max. Wärmeanschlussleistung des Fernwärmeanschlusses kostet jährlich eine Pauschale – unabhängig vom Jahreswärmebedarf. Je höher die Anschlussleistung maximal sein soll, umso höher fällt diese Gebühr aus. Es zahlt sich also aus, genau zu Wissen, wie hoch diese Anschlussleistung sein muss, damit es an kalten Wintertagen trotzdem noch warm bleibt. Da Fernwärmeanbieter den Wärmebedarf des Hauses nicht kennen, schätzen sie lieber etwas konservativer – was wiederum Geld kostet.

Datenaufnahme & Analyse

Senercon benötigt zunächst die monatlichen Verbrauchsdaten und berechnet daraus die max. Wärmeanschlussleistung des Fernwärmeanschlusses. Fertig. Mehr ist nicht auf Kundenseite zu machen. Den Rest erledigt Senercon.

Vertragliche Umsetzung

Senercon erstellt eine detaillierte Analyse bezogen auf das entsprechende Objekt. Dazu gehört auch ein Anschreiben an den Fernwärme-Dienstleister, den jedoch die Hausverwaltung bzw. der Eigentümer selbst versenden muss.

Die Rentabilität

Senercon erhält 50% der Einsparungen aus dem ersten Jahr als Servicegebühr. Der ROI bezogen auf Jahr 1 ist damit klar: 50%. Über die Folgejahre wird natürlich weiter von dem Senken der Leistung profitiert – ohne das eine neue Gebühr bei Senercon anfällt. In unseren Testobjekten (Mehrfamilienhäuser) konnten jährliche Reduzierungen i.H.v. 1.000€ bis 4.000€ jährlich erreicht werden.

Erreichte Energiereduktion

Energie als solches wird nicht eingespart. Der Fernwärmeanbieter kann allerdings mehr Objekte über die gleiche Leitung versorgen, ohne neue Leitungen legen zu müssen.

Zusammenfassung

Senercon bietet seine Leistung erfolgsabhängig an. Es kann also finanziell wenig schief gehen. Auf der Mieterseite sind bisher nach der Umstellung in diversen Objekten keine Beschwerden eingegangen.